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Sozialpädagogik und Soziale Arbeit in der Blauen Eule / Band 17

Klaus von Lüpke

Von der Kultur des Zusammenlebens in Vielfalt
Entwicklungsperspektiven inklusiver Behindertenhilfe

Essen 2010, 142 Seiten, 19,00 €[D], ISBN 978-3-89924-285-0

Das Buch stellt die Fragen der Behindertenhilfe in den größeren Zusammenhang des Nachdenkens über unser Menschsein und über die Kultur unseres Zusammenlebens. Es fragt nach den Möglichkeiten von Vielfaltskulturen, an denen alle teilhaben, von Vielfaltsgemeinschaften, die dem Wohl aller dienen. Das Leitmotiv ist: Miteinander für eine menschlichere Stadt für alle.
1. Aktion Menschenstadt – Praxis von unten.
2. Inklusion – eine Frage der Kultur. 
3. Die dialogische Dimension des Menschseins – Grundlage der Kultur des Zusammenlebens.
4. Das Bürgerjahr – Dienste fürs Gemeinwohl und Praxisschule der Menschlichkeit.
5. Das machbare Glück von Dromstaedt – eine Zukunftsvision.
Das sind die fünf Themenbereiche dieses Buches. Die Grundsatzüberlegungen zu diesen Themen werden mit einer Fülle von Beispielen konkretisiert.

Klaus von Lüpke, geb. 1941, Theologe und Sozialpädagoge, war nach verschiedenen beruflichen Stationen (bei der Bundesvereinigung der Lebenshilfe u.a.) ab 1977 bis zum Beginn seines Ruhestandes, 2006, Leiter des Behindertenreferates der Evang. Kirche in Essen und als solcher u.a. der Initiator der „sozialen Erfindungen“: Familienunterstützungs- und Integrationshelfer-Dienste (FID, seit 1978) und Bürgerjahr (Soziales Praxisjahr mit Bürgereinkommen, seit 1996). Heute im Ruhestand engagiert er sich schwerpunktmäßig für die Wohngemeinschaften der „Arche-Initiative Essen“ (e.V.).
Publikationen: „Nichts Besonderes. Zusammen-Leben und -Arbeiten von Menschen mit und ohne Behinderung.“ Essen, 1994, und zahlreiche Aufsätze in Fachzeitschriften und Sammelbänden.

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