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Rostocker Schriften zur Musikwissenschaft und Musikpädagogik/ Band 3

Oliver Krämer / Martin Schröder (Hrsg.)

»Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen«
Grenzüberschreitung als Paradigma in Kunst und Wissenschaft

Festschrift für Hartmut Möller zum 60. Geburtstag

Essen 2013, 358 Seiten, 42,00 € [D]
ISBN 978-3-89924-352-9

Aus Anlass des 60. Geburtstags von Hartmut Möller, Professor für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Theater Rostock, versammelt dieser Band Beiträge von beruflichen WeggefährtInnen sowie ehemaligen und aktuellen MitarbeiterInnen, DoktorandInnen und HabilitandInnen. Neben Grußworten und persönlichen Erlebnisberichten werden in den wissenschaftlichen Artikeln dieses Buches in großer inhaltlicher Vielfalt Grenzüberschreitungen zwischen verschiedenen Kunstgattungen, zwischen Kunst und Wissenschaft sowie zwischen verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen thematisiert.

Die Herausgeber: 
Oliver Krämer, Professor für Musikpädagogik/Musikdidaktik an der Hochschule für Musik und Theater Rostock; seit 2010 Leitung des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik; Arbeitsschwerpunkte: Musik und Bild, Vermittlungsaspekte Neuer Musik, Curriculumentwicklung.
Martin Schröder, Doktorand an der Hochschule für Musik und Theater Rostock; aktuelle Forschung zur Transformation traditioneller Musik am Beispiel der schottischen Gruppen Runrig und Capercaillie; weitere Forschungsinteressen: Musik und Film, interkulturelle Musikpädagogik.

Inhaltsverzeichnis

Rezension:

"Mit der Themenstellung folgt die vorliegende
Schrift aus festlichem Anlass der Spur
Hartmut Möllers, der es sich stets zur Aufgabe
gemacht hat, tradierte Konventionen zu überschreiten,
sich abseits ausgetretener Pfade zu bewegen.
Was einem »Liber amicorum« häufig zum Vorwurf
wird, nämlich sich in einer patchworkartigen Zusammenschau
einem thematischen Kontext zu entziehen,
wird hier durch das wissenschaftliche Credo
und die Person des Jubilars in berechtigter Weise
zum leitenden Prinzip erhoben. Im ersten Abschnitt
widmen sich die Autoren musikalischen Phänomenen.
Dies geschieht in einer großen inhaltlichen
Bandbreite, entgrenzend, überschreitend, zwischen
den Gattungen, einzelnen Genres, wissenschaftlichen
Traditionen, den Kulturen."

Prof. Dr. Jürgen Oberschmidt, in: DIE TONKUNST, Juli 2014, S. 449-450.
www.die-tonkunst.de

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