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Kunstwissenschaft in der Blauen Eule / Band 20

Karl Georg Holtgrewe

Kunst – wirklich grenzenlos? 
Die Komplexität des Urteilens im Lichte der modernen Wissenschaften 

Essen 2006, 316 Seiten m. 44 Abb., 38,00 EUR[D], ISBN 978-3-89924-163-1
1. Auflage 2001, Verlag der Kunst, Dresden

Der Autor kommt zu dem Ergebnis, daß die Kunst der Moderne in hohem Maße der euklidischen Geometrie und dem newtonschen Weltbild verhaftet ist, wohingegen sich in den Naturwissenschaften, speziell in der Physik, längst ein Paradigmenwechsel vollzogen hat. Moderne Kunstströmungen hinken dem aktuellen Kenntnisstand hinterher bzw. sperren sich neuen Einsichten und Tendenzen.
Wird es nicht endlich Zeit für einen Paradigmenwechsel auch innerhalb der Kunst? Ist Kunst wirklich grenzenlos? Ist alles, was behauptet, es zu sein, Kunst, wie es heute allgemeine Überzeugung zu sein scheint? Oder gibt es da nicht vielmehr Grenzen?

Dr. Karl Georg Holtgrewe, Wirtschaftswissenschaftler und Systemanalytiker, führt seit Jahrzehnten mit seiner Organisation Managementseminare zur praktischen Anwendung von Denk- und Verhaltensprozessen für einen Großteil der deutschen Unternehmen und Organisationen, auch auf internationaler Ebene, durch und ist auf diesem Gebiet beratend tätig. Die langjährige aktive Beschäftigung mit der bildenden Kunst veranlaßte ihn, systemanalytische Verfahren auf die bildende Kunst zu übertragen. Dieser neue Theorieansatz führt zu überraschenden Erkenntnissen, die im vorliegenden Buch anhand der modernen Wissenschaften begründet und erläutert werden.

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