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Genealogica / Band 69

Rudolf Heinz

Omissa aesthetic
Philosophiebeiträge zur Kunst

Essen 2020, redigierte und kommentierte Neuauflage
(1/1987) 292 S., Farbabbildungen, 38,- € [D]
ISBN 978-3-89924-491-5
Rechtsgrund der redigierten Neuauflage der recht marktgängigen „Omissa aesthetica“: deren vorzeiten vordringlich kunstphilosophischen Relevanz in eigener Sache, belegt in ausgewählten diversen Beiträgen. Sie reichen von musikbezogenen, ebenso Literatur und a fortiori Bildende Kunst – die „Objekte“ von Heide Heinz – betreffende Theorieabhandlungen bis hin zu ausführlicher Kunstkasuistik. In beiden Ausrichtungen, den theorieversierten wie den exegetischen, dem Umfang nach prävaliert, freilich der Rehabilitation unbedürftig, das „Wuppertaler Tanztheater“ Pina Bauschs.

Dr. phil. Rudolf Heinz, Universitätsprofessor i.R. für Philosophie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; psychoanalytische Ausbildung, klinisch-psychopathologische Tätigkeit (schwerpunktmäßig Supervision); Konzeption der psychoanalysekritischen Pathognostik; Gründer von „Psychoanalyse und Philosophie e.V.“ (Gründungsmitglied der „Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf e.V.“). Nachfolgend Mitbegründer der „Assoziation Pathognostik Düsseldorf 2014“. Von 2002 bis 2012 Gastwissenschaftler, folgend freier externer Mitarbeiter in der „Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf/LVR Klinikum“; zahlreiche Fachpublikationen zum Wechselverhältnis von Philosophie und Psychopathologie. Herausgeber der philosophischen Schriftenreihe „Genealogica“.

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