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Genealogica/Band 47

Rudolf Heinz

Pathognostische Studien XIII
Der Pathophilosophie endliches Provisorium

Essen 2014, 340 Seiten, 39,- € [D]
ISBN 978-3-89924-386-4

Unglückszahl 13 – paradoxal sich abschließender überbrückend vorläufiger Notbehelf: „Der Pathophilosophie endliches Provisorium“. 
Wie meist schon zuvor in der Serie der „Pathognostischen Studien“ sind „in hoc“ zu gewärtigen:
• obligate „Tagesreste“-Fortsetzungen;
• selbstexpansive, auch in Briefeform, Reaktionen auf Andere;
• schriftliche Niederschläge diverser Außenverwendungen (u.a. „Szenografie FH Dortmund“; „Akademien des Werkbundes NW“);
• kunst- und pathophilosophische Reprints;
• Schwerpunkt diesmal: meine textuellen Kustoden der Kunstmappen von Heide Heinz.

Dr. phil. Rudolf Heinz, Universitätsprofessor i.R. für Philosophie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; psychoanalytische Ausbildung, klinisch-psychopathologische Tätigkeit (schwerpunktmäßig Supervision); Konzeption der psychoanalysekritischen Pathognostik; Gründer von „Psychoanalyse und Philosophie e.V.“ (Gründungsmitglied der „Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf e.V.“) Von 2002 bis 2012 Gastwissenschaftler, folgend freier externer Mitarbeiter in der „Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf/LVR Klinikum“; zahlreiche Fachpublikationen zum Wechselverhältnis von Philosophie und Psychopathologie. Herausgeber der philosophischen Schriftenreihe „Genealogica“.

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