Verlag DIE BLAUE EULE
Annastrasse 74
D-45130 Essen
Telefon 02 01 / 8 77 69 63
Telefax 02 01 / 8 77 69 64

info@die-blaue-eule.de
Mitglied der BAG
Verkehrsnummer: 12981
 
Reimar Hartge

Tierisch lustige Begebenheiten

Essen 2013, 80 Seiten, 12,00 € [D]
ISBN 978-3-89924-282-9

Während Ausdrucksweisen ´bestialischer` Wesensart besonders dann befremden oder abschrecken, wenn sie von Menschen gegenüber Mitmenschen geäußert werden, regt – umgekehrt – jegliches ´Menschähnliche`, das aus Geste oder Verhalten von Tieren abgelesen werden kann, uns Menschen eher zum Schmunzeln an. 
Tiere können sich als Kobolde erweisen, die entweder an harmlose Zirkusclowns erinnern, oder die als ´unschuldige` Schwerenöter etwas darstellen oder bewirken, was bei Menschen unter Menschen verwerflich oder gar strafbar sein würde. 
Nicht nur klassische Fabeln, für die es ja charakteristisch ist, daß Tiere im ´Kostüm` handelnder ´Personen` beispielhaftes oder abschreckendes Verhalten an den Tag legen, wirken unterhaltsam und lehrreich auf Menschen, sondern durchaus auch manche dokumentiert wahre Tiergeschichten. Den Beweis für solche Behauptung mag das vorliegende Büchlein liefern. 

Reimar Hartge, Dr. med., Dr. phil., Arzt, Philosoph und Naturwissenschaftler, hat Evolutions-, Kultur- und Sozialgeschichte stets aus Perspektive erhellender, Hoffnung spendender Gedanken betrachtet. Gleichwohl blieb er Realist. 
Im behördenmedizinischen Alltag und als Entwicklungshelfer in Afrika wie in Indien hat er auch dunkle Seiten eines Weltgeschehens hautnah erfahren. Konfrontiert mit essentiellen Aspekten des Lebens, sind ihm die spirituellen Bedürfnisse von uns Menschen bewußt geworden. In zahlreichen Texten werden sie beschrieben.
Schon in früheren Jahren gab es Drucklegung wichtiger Arbeiten mit medizinischen, medizingeschichtlichen, ethnomedizinischen und vergleichend naturwissenschaftlichen Inhalten.
Der Autor war DFG-Stipendiat (Univ. Leeds, U.K.). In Deutschland arbeitete er als wissenschaftlicher Hochschulassistent, wurde Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (MHH), schließlich Medizinaldezernent bei Landesbehörden. Neunjährige nebenberufliche Tätigkeit als Chefredakteur einer internationalen medizinischen Fachzeitschrift.

zurück zur Liste